Aufgabe 5: Sprich Personen direkt an- @mentions

Mit dem Affenschwanz @ kannst Du auf Twitter jemanden direkt ansprechen (mention). Er erhält dann eine Nachricht, dass sein Name in einem Tweet vorkommt.

@ mentions eigenen sich perfekt, um jemanden auf einen interessanten Artikel oder einen Event aufmerksam zu machen. Du machst einen retweet und schreibst einen kurzen Kommentar, warum Du den Tweet weiterleitest und erwähnst die Person, an die Du den Tweet weiterleiten willst.

Beginnst Du im Texteingabefeld mit @, tut sich eine Liste mit Personen auf. Mit jedem Buchstaben, den Du eingibst, kürzt sich diese Liste. Meist landest Du mit 2-3 Buchstaben schon bei der gesuchten Person.

@mentions sind auch ideal, um jemanden zu zitieren oder referenzieren. Schreibst Du zum Beispiel einen Tweet, dessen Inhalt von jemand anderem inspiriert wurde, kannst Du dies mit einem @ würdigen. Vergiss nicht: Eine Referenz oder Würdigung ist eine Anerkennung der Arbeit von anderen! Zeige dem Autor, zu was Dich seine Arbeit inspiriert hat oder wie Du sie in Deinen Kontext setzt. Er wird sich über Dein Feedback freuen!

Mit @mentions kannst Du aber auch ganz einfach jemanden direkt ansprechen, wenn Du ihn etwas fragen oder sagen willst. So hast Du Dich ja auch für diesen Kurs angemeldet. Ein Tweet mit einer @mention ist die öffentliche Variante, sich direkt mit jemandem auszutauschen.

 

Willst Du es lieber persönlich, dann kannst Du der Person auch eine direkte Nachricht schreiben. Du findest den button dazu im Profil des Nutzers. Gleich links davon hast Du ebenfalls die Möglichkeit einen Tweet zu schicken mit einer @mention drin.

Automatisch wird eine @mention eingesetzt, wenn Du jemandem auf einen Tweet antwortest (reply). Zum Antworten gibt es unterhalb des Tweets die Sprechblase. Der Name der Person wird automatisch an den Beginn der Antwort gesetzt. Im Gegensatz zu den anderen Mentions wird bei einem reply der Name NICHT zu den 140 Zeichen gezählt!

 

Ein kleiner, aber wichtiger Punkt ist, wo die @mention gesetzt wird. Steht sie ganz zu Beginn eines Tweets- wie bei einem reply- dann sehen nur diese Person und die Nutzer, welchen Euch beiden folgen, den Tweet. Möchtest Du, dass der Tweet von Deinem ganzen Netzwerk gesehen wird, musst Du etwas vor das @ setzen (und sei es nur ein Punkt wie .@mcschlatter) oder Du setzt das @ in den Text (gerade den Blog Post von @mcschlatter gelesen….)

Nun lies in den nächsten drei Tagen Deine Tweets unter dem Aspekt, wen dies auch noch interessieren könnte. Leite mindestens einen der von Dir gelesenen Tweets an mich weiter. Erwähne darin, wer der Autor das ursprünglichen Tweets ist.

Vergiss nicht, gleichzeitig Ausschau nach weiteren interessanten Twitter Nutzern zu halten und Dein Netzwerk langsam zu erweitern! Der Aufbau Deines persönlichen Netzwerkes braucht Zeit und ein wenig Pflege, denn es ist ein Prozess. Wenn Dich jemand mit Eigenwerbung zudeckt, kannst Du ihn „unfollowen“, genauso wie wenn Dir jemand zuviel nonsense tweeted. Dafür kannst Du Dich von wertvollen Personen inspirieren lassen: Schau die Liste der Leute an, denen diese Personen selbst folgen. Schau, wen sie re-tweeten. Wenn Du beim Surfen im Internet über einen spannenden Beitrag stolperst- überprüfe, ob der Autor auf Twitter ist. Fällt Dir eine Berufsgesellschaft oder Organisation ein, die sich mit Deinem Thema beschäftigt, schaue nach, ob sie einen Twitter Account haben!